Verstehen
Welcher Prozess kostet am meisten — Zeit, Geld, Fehler? Wir schauen ohne Technologiebrille auf das konkrete Problem.
Leitfaden
Bevor Sie die erste KI-Demo buchen: Klären Sie was Sie wirklich brauchen. Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie — sie scheitern daran, dass der Prozess dahinter nicht bereit ist. Unser 4-Phasen-Modell hilft Ihnen, das in 10 Minuten zu erkennen.
Vorgehensmodell
Welcher Prozess kostet am meisten — Zeit, Geld, Fehler? Wir schauen ohne Technologiebrille auf das konkrete Problem.
Ist der Prozess dokumentiert oder lebt er in Köpfen? Wie gut sind die Stammdaten? Wie viele Systemwechsel enthält er? Das entscheidet mehr als jedes KI-Tool.
Welche Systeme existieren? Wer sind die Nutzer? Was ist der Zeitrahmen? Erst jetzt sprechen wir über technische Anforderungen.
KI, Prozessoptimierung oder etwas ganz anderes? Die ehrliche Antwort auf Basis der ersten drei Phasen.
Das häufigste Muster
Ein umsatzkritischer Prozess, der hauptsächlich in Köpfen einzelner Personen lebt, fünf Systemwechsel enthält, auf lückenhaften Stammdaten basiert und kaum dokumentiert ist — das ist ein Schrotflinten-Prozess. Er feuert, aber keiner weiß wo die Schüsse landen. KI macht das nicht besser. Sie macht es schneller chaotisch. Was dieser Prozess braucht: zuerst Stabilisierung. Dann — und erst dann — KI.
Die vier Bewertungsprofile
Impact hoch, Prozess und Daten unreif. Größtes Potenzial — aber erst stabilisieren.
Impact hoch, Fundament gut. Jetzt investieren — die Amortisation ist klar.
Überschaubarer Impact, gutes Fundament. Ideal als erstes KI-Projekt.
KI ist hier nicht das richtige Mittel. Wir sagen das klar.
Ihr Prozess-Check
In 10–15 Minuten durch drei Phasen. Am Ende ein konkretes Profil — und wenn KI hier nicht hilft, sagen wir das ebenfalls.