BEC ↗ Maschinenbau April 2026

KI-Assistent schreibt Auftragsbestätigungen direkt ins ERP zurück

Mittelständischer Sondermaschinen-Hersteller

Fehlerquote bei Datenübertragung
−95 %
Durchlaufzeit Auftragsbestätigung
−85 %
Audit-Coverage aller KI-Aktionen
100 %

Ausgangslage

Der Kunde hatte einen KI-Assistenten, der Kundenanfragen analysierte und Vorschläge für Konfiguration und Preis machte. Die Übergabe in das ERP war manuell — ein Sachbearbeiter tippte jede Empfehlung in zwei Systeme ab. Fehlerquote: ca. 4 %. Latenz: 1-2 Stunden.

Lösung

BEC verbindet die KI-Anwendung sauber mit dem ERP-System. Lesend werden Stammdaten und Verfügbarkeiten geprüft, schreibend werden Auftragsbestätigungs-Entwürfe direkt im ERP angelegt. Jede Schreibaktion läuft über eine Rechteprüfung und wird in einer Audit-Spur dokumentiert.

Ergebnis

Manuelle Übertragung entfällt. Fehlerquote unter 0,5 %. Auftragsbestätigungen liegen innerhalb von Minuten statt Stunden vor. Die IT-Abteilung hat lückenlose Transparenz darüber, welche Aktion welche Wirkung hatte.

Ausgangslage

Der Maschinenbauer hatte einen KI-Assistenten produktiv im Einsatz, der Kundenanfragen automatisch klassifizierte und Konfigurationsvorschläge machte. Der entscheidende Engpass: Die Empfehlungen mussten manuell ins ERP übertragen werden. Das kostete Zeit, war fehleranfällig und machte den KI-Nutzen teilweise zunichte.

Vorgehen

BEC wurde als Konnektor zwischen der KI-Anwendung und dem ERP installiert. Die Architektur sieht vor:

  • Lese-Zugriff auf Stammdaten, Verfügbarkeiten, Preislisten
  • Schreib-Zugriff auf Auftragsbestätigungen und Vorgangs-Notizen
  • Rechteprüfung vor jeder Schreibaktion — die KI darf nur, was der unterliegende Benutzer darf
  • Audit-Spur — jede Aktion wird mit Zeitstempel, KI-Modell-Version, Input und Output dokumentiert

Die IT-Abteilung hatte vor Go-Live drei zentrale Anforderungen: Nachvollziehbarkeit, Rollback-Fähigkeit, klare Eskalationspfade bei Anomalien. Alle drei wurden in der Architektur berücksichtigt.

Ergebnis

Nach drei Monaten produktivem Einsatz ist die Fehlerquote bei der Datenübertragung von 4 % auf unter 0,5 % gefallen. Die Durchlaufzeit für Auftragsbestätigungen sank um 85 %. Die IT-Abteilung berichtet, dass die Audit-Spur ihnen mehr Kontrolle und Transparenz gibt, als sie vor der KI-Einführung hatten.

„Was uns überzeugt hat: Die IT hat jetzt mehr Kontrolle als vor der KI, nicht weniger. Jede Aktion ist nachvollziehbar."

— IT-Leiter · anonymisiert

Hinweis: Diese Story ist ein repräsentatives Praxis-Szenario, aufgebaut aus Mustern echter Projekte. Namen, Branchen und Kennzahlen wurden anonymisiert. Konkrete Referenzen nennen wir gerne im persönlichen Gespräch.

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