Valenz AI ↗ Spezialchemie April 2026

Spezialchemie-Hersteller verkürzt Angebotszyklus um zwei Tage

Mittelständischer Hersteller, EU

Angebotsdurchlaufzeit
−2 Tage
manuelle Recherche-Aufwände
−40 %
Quote umgesetzter Angebote
+12 %

Ausgangslage

Bei Kundenanfragen mussten Vertrieb und Anwendungstechnik manuell prüfen, ob ein gewünschter Rohstoff verfügbar ist, welche Alternativen in Frage kommen und welche Marge die jeweilige Rezeptur erlaubt. Das kostete im Schnitt zwei bis drei Tage pro Angebot — Zeit, in der Wettbewerber oft schon liefern konnten.

Lösung

Wir haben Valenz AI auf den Produktstamm, die Marktinformationen und die Salesforce-Workflows des Kunden aufgesetzt. Auf Knopfdruck schlägt das System passende Rohstoff-Alternativen vor, berechnet die Margen-Auswirkung und übergibt die Empfehlung als Notiz ins CRM.

Ergebnis

Der Angebotszyklus verkürzt sich um durchschnittlich zwei Werktage. Die Anwendungstechnik wird bei Routine-Anfragen entlastet und kann sich auf die wirklich anspruchsvollen Fälle konzentrieren.

Ausgangslage

Bei dem Spezialchemie-Hersteller laufen jährlich mehrere hundert Kundenanfragen ein, bei denen ein konkreter Rohstoff angefragt wird. In rund einem Drittel der Fälle ist der gewünschte Rohstoff nicht verfügbar, hat sich verteuert oder eine Alternative wäre wirtschaftlich attraktiver. Bislang mussten Vertrieb und Anwendungstechnik diese Prüfung manuell vornehmen — über mehrere Systeme verteilt, ohne strukturierte Daten zu Verfügbarkeit oder Marge.

Vorgehen

In einem dreimonatigen Pilotprojekt haben wir Valenz AI auf die Produktstamm-Datenbank, die ERP-Lagerbestände und das CRM des Kunden angebunden. Die KI prüft je Anfrage:

  • Verfügbarkeit des angefragten Rohstoffs (Lagerbestand + Lieferant-Backorder)
  • Technisch sinnvolle Alternativen aus dem Produktstamm
  • Margen-Implikation je Variante
  • Historische Kundenakzeptanz vergleichbarer Empfehlungen

Die Ergebnisse landen als strukturierte Notiz in Salesforce. Der Vertriebsmitarbeiter trifft die finale Entscheidung — die Recherchezeit entfällt.

Ergebnis

Nach sechs Monaten produktiver Nutzung verkürzt sich der Angebotszyklus um durchschnittlich zwei Werktage. Die Quote umgesetzter Angebote steigt um 12 %. Wichtiger noch: Die Anwendungstechnik wird spürbar entlastet und kann ihre Zeit auf wirklich komplexe Anfragen konzentrieren.

„Die Anwendungstechnik bekommt endlich Luft für die wirklich kniffligen Fälle. Das ist mehr wert als jede Zeitersparnis."

— Leiter Vertrieb · anonymisiert

Hinweis: Diese Story ist ein repräsentatives Praxis-Szenario, aufgebaut aus Mustern echter Projekte. Namen, Branchen und Kennzahlen wurden anonymisiert. Konkrete Referenzen nennen wir gerne im persönlichen Gespräch.

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